Freitag, 18. Dezember 2015

Du nimmst etwas Natron und Öl und mischt es. Danach macht der Zahnarzt richtig große Augen.


Du nimmst etwas Natron und Öl und mischt es. Danach macht der Zahnarzt richtig große Augen.


Auf „Gut für dich" posten wir täglich clevere Tricks für deine Gesundheit und Schönheit. Wenn du keinen Trick verpassen willst, dann like Gut für Dich auf Facebook oder klicke oben auf "Gefällt mir".
Vielleicht hat der ein oder andere bereits auf seiner Zahnpasta-Packung das Kleingedruckte gesehen: „Bitte nicht verschlucken“ oder „Bei Verschlucken Vergiftungszentrale anrufen“. Um solchen potentiell gefährlichen Zahnpasten zu entgehen, folge einfach diesem Rezept. Das lehrt dich, ganz einfach und natürlich Zahnpasta selbst herzustellen.

YouTube/Rohtopia
Dazu brauchst du:
  • 3 EL Natron (neutralisiert kariesverursachende Säuren und wirkt ein wenig aufhellend)
  • Xylitol oder Stevia nach Geschmack (damit schmeckt die Zahnpasta ein bisschen süß. Xylitol reduziert außerdem Bakterien und regt den Speichelfluß an)
  • 3 EL Bio-Kokosöl (hilft, Bakterien im Mund zu bekämpfen, außerdem gegen Zahnfleischentzündungen und bei schlechtem Atem)
  • 15 - 20 Tropfen ätherische Öle, zum Beispiel "4 Diebe" oder "Pfefferminze", die nicht nur gut schmecken, sondern auch den Atem frisch machen und stressabauend wirken können (achte darauf, welche zu nehmen, die zum Verzehr geeignet sind. Im Zweifel sollte man sich an den Hersteller wenden).
So, dann geht es auch schon los:
Gib das Natron und das Xylitol (bzw. Stevia) in eine Schüssel. Mit einem Löffel müssen die beiden Zutaten miteinander vermischt werden.
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Als nächstes kommt das Kokosöl hinzu und wird ebenfalls untergerührt. Falls das Kokosöl zu fest ist, erhitze es ein wenig. Kokosöl wird sehr schnell bei Wärme flüssig.
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Danach füge das ätherische Öl deiner Wahl hinzu und vermische alles wieder, bis eine gleichförmige Masse entsteht.
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Nun muss die frisch hergestellte Zahnpasta in ein entsprechendes Behältnis gefüllt werden. Hierbei kannst du entweder eine hinten aufgeschnittene und ausgewaschene Zahnpastatube verwenden, eine Squeeze Flasche oder einen Plastikbeutel. Beim Plastikbeutel musst du die Zahnpasta einfüllen, dann zubinden und schließlich eine Spitze abschneiden. Aus dieser Spitze kannst du dann die Zahnpasta herauspressen.
YouTube/Rohtopia
Und voilá, du hast deine eigene Zahnpasta hergestellt - und du weißt genau, mit was du dir deine Zähne säuberst.
YouTube/Rohtopia
Hier siehst du die Herstellung nochmal als Video:
Teile dieses tolle Rezept, bei dem bestimmt keine Inhaltsstoffe drin sind, bei denen du erst einmal recherchieren musst, um was es sich dabei überhaupt handelt.


Kopp Vital Bio-Kokosöl 1000ml


Kokosöl Premium 

Dieses native Kokosöl wird aus erntefrischen Kokosnüssen in Bio-Qualität gewonnen. Das vollreife Fruchtfleisch wird kalt gepresst. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und der feine Kokosgeschmack dieses hochwertigen Naturprodukts besonders gut erhalten.

Kokosöl ist hoch erhitzbar und kann zum Braten, Backen und Frittieren verwendet werden. Es eignet sich aber auch ideal als Brotaufstrich. Auch für die Hautpflege eignet es sich hervorragend, da es vollkommen frei ist von künstlichen Zusatzstoffen, Desodorierungen oder Bleichmitteln.

Sie können Ihr Kokosöl bei Raumtemperatur lagern, dann bleibt es streichfähig. Setzen Sie es aber bitte keiner direkten Sonnen­bestrahlung aus.

Zutaten: Kokosöl (aus kontrolliert biologischem Anbau)
Nährwerte
pro 100 g
Brennwert
3700 kJ / 900 kcal
Fett
100 g
- davon gesättigte Fettsäuren
92,0 g
- davon einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
- davon mehrfach ungesättigte Fettsäuren
1,5 g
Kohlenhydrate
0 g
- davon Zucker
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g
1000 ml





Rezepte des Alltags mit Natron und Soda

Georg Schwedt



Zwei einfache Mittel wirken Wunder

Natron und Soda schaffen ein gesundes inneres Milieu, das die Voraussetzung für Gesundheit ist. Neben vielen Alltags- und Kochrezepten mit Natron und Soda werden hier beide Stoffe aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln vorgestellt: Wort- und Wissenschaftsgeschichte, Vorkom­men, Gewinnung und Herstellung­ und Tipps für die Praxis. Stets wird die der jeweiligen Anwendung zugrunde liegende Wirkung auf einfache Weise erklärt. 
Paperback, 97 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Fluoridvergiftung: Mindestens jedes 10. Kind ist betroffenFluoridvergiftung: Mindeste

Das klingt ja dramatisch – vielleicht sogar überzogen, denken Sie? Ganz ehrlich: Das dachte ich zu Anfang der Recherchen zu meinem Buch „Giftcocktail Körperpflege“ auch. Alle Zahnärzte (damit meine ich die normalen Zahnärzte der Schulmedizin – nicht die alternativ tätigen) versicherten mir leidenschaftlich, dass eine Fluoridvergiftung äußerst selten vorkomme und ein Kind schon mindestens eine halbe Tube fluoridhaltiger Zahnpasta verschlucken müsse, um daran zu sterben. Damit haben diese Zahnärzte sogar Recht, aber hier es geht nicht um die seltenen „akuten“, sondern um die häufigen „chronischen“ Fluoridvergiftungen.

Eine chronische Fluoridvergiftung? Woran erkennt man sie? Wie kann so etwas passieren? Welche Gesundheitsgefahren sind damit verbunden? Und leidet wirklich jedes zehnte Kind in Deutschland darunter?


Fluoridvergiftung: Mindestens jedes 10. Kind ist betroffen


sichtbare Zeichen einer Fluoridvergiftung

Bestimmt sind Ihnen auch schon einmal Kinder oder Erwachsene aufgefallen, deren Zähne (meist sind es die Schneidezähne) weißliche oder gelbliche, stumpf aussehende Flecken aufweisen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine sogenannte Dentalfluorose, ein sichtbares Zeichen für eine Fluoridvergiftung.
Die Dentalfluorose entsteht in der Phase, in welcher der Zahnschmelz der bleibenden Zähne gebildet wird: vom 6. Lebensmonat bis zum 8. Lebensjahr. Übermäßiges Fluorid stört diesen Prozess. Das Fluorid verwandelt das natürliche Kalziumapatit im Zahn in Fluorapatit. Dadurch werden die Zellen, die den Zahnschmelz bilden sollen, geschädigt. Die Folge: Es kommt zu einer ungleichmäßigen Verkalkung der Zellen, die den Zahnschmelz aufbauen. Der Zahn ist dann nicht glatt, glänzend und weißlich schimmernd, sondern stumpf, kalkig und fleckig, bei einer mittleren oder schweren Form auch gelblich bis bräunlich.
Die Zähne sind der sichtbare Bereich des Skeletts. Das bedeutet, dass sich das Fluorid auf jeden Fall auch bereits in den Knochen und vermutlich auch in den Organen abgelagert hat!

Keine Dentalfluorose = keine Fluoridvergiftung?

Leider nein. Selbst wenn Sie oder Ihre Kinder keine gefleckten Zähne haben, bedeutet das nicht, dass Ihnen das Fluorid nichts anhaben kann. Fluoride können zahlreiche schwere Krankheiten verursachen, doch da Ärzte auf chronische Fluoridvergiftungen nicht geschult sind, wird Fluorid praktisch nie als Auslöser für eine Erkrankung in Betracht gezogen. So kommt es in vielen Fällen zu Aussagen wie „Skeletterkrankung unbekannten Ursprungs“ oder schlicht und ergreifend zu einer Fehldiagnose, was natürlich dazu führt, dass die Erkrankung nicht erfolgreich behandelt werden kann, weil die Ursache nicht erkannt wurde.
Die Dentalfluorose ist aber ein sicheres Zeichen für eine chronische Fluoridvergiftung, das auch Sie erkennen können!
Dentalfluorose
Ausgeprägte Dentalfluorose bei einem Grundschuldkind (Abb.: Dr. Dieter Heese, Fachzahnarzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Sachgebietsleiter Jugendzahnärztlicher Dienst, Fachdienst Gesundheit, Landkreis Börde)

Dentalfluorose ist weiter verbreitet, als man glaubt

Mein Zahnarzt – und Ihrer wahrscheinlich auch – ist der Überzeugung, dass es in Deutschland „praktisch keine“ Dentalfluorose gibt. Mein Zahnarzt ist wirklich nett und leistet technisch hervorragende Arbeit, aber ich denke, hier ist er – wie viele andere auch – wieder einmal einer Fehlinformation aufgesessen.
Die gefleckten Zähne sind nämlich recht weit verbreitet: Sechs deutsche Studien, die zwischen 1989 und 2006 durchgeführt wurden, stellten bei Kindern und Jugendlichen eine Häufigkeit zwischen 7,4 % und 40 % fest. Ich finde, dass man selbst den niedrigsten erhobenen Wert von 7,4 % kaum als „praktisch keine“ bezeichnen kann – das ist immerhin jedes 13. Kind! Laut Bundesverband der Zahnärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. schwankt die Häufigkeit der leichten Dentalfluorose immerhin zwischen 5 % und 10 %, bei der mittleren Form beträgt sie 0,5 %.
Ähnliche Zahlen gibt es aus vielen anderen Ländern, zum Beispiel aus Norwegen. In Norwegen wird das Wasser, wie in Deutschland, nicht zusätzlich fluoridiert, doch die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta ist – ebenfalls wie in Deutschland – sehr weit verbreitet. Eine Studie, die bei 551 achtjährigen Kindern durchgeführt wurde, zeigte Folgendes: Kinder, die regelmäßig Fluorid verwendeten, zeigten in 45 % aller Fälle Dentalfluorose; wenn Fluorid selten verwendet wurde, sank die Dentalfluorose auf 10 %; und Kinder, die keinerlei Fluoride verwendeten, hatten überhaupt keine Dentalfluorose.
In einer Beilage der Zeitschrift „Prophylaxis Today“ aus dem Jahr 2011 wird Dentalfluorose als ein „rasant wachsendes Problem“ bezeichnet. In der schwedischen Region Halmstad wiesen sage und schreibe 49 % der Kleinkinder, die sich die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzten, Dentalfluorose auf; 4 % der Kinder hatten sogar eine schwere Form der Fluorose.
Interessant ist auch dieser Artikel, der am 23. April 2014 veröffentlich wurde. Mediziner stellen immer häufiger Verfärbungen an den hinteren Zähnen fest, die sie als Molar Incisor Hypomineralization (MIH) bezeichnen. Es handele sich um eine Störung der Schmelzbildung, und der Kalziumgehalt sei niedriger als bei gesunden Zähnen. Den Grund dieser Störung kenne man nicht. Nun, ich würde einmal ein Zuviel an Fluorid in Betracht ziehen, denn Fluorid ist bekanntlich ein „Kalziumfresser“ …

Schlechtere Zähne dank Fluorid

Schlecht ist, dass sich die Dentalfluorose nicht zurückbildet, auch dann nicht, wenn der Körper kein Fluorid mehr erhält. Es gibt zwar verschiedene Verfahren (mehr oder weniger wirksam), mit denen die Flecken kosmetisch behandelt werden können, aber die Schäden am Zahnschmelz bleiben.
Die meisten Wissenschaftler und Mediziner bezeichnen die Dentalfluorose leider immer noch als rein kosmetisches Problem. Doch die Dentalfluorose ist bei weitem nicht nur ein kosmetisches Problem: Die Zähne werden zwar härter, aber auch spröde und porös. Und nun wird es so richtig paradox: Je spröder der Zahn, umso brüchiger wird er! Und je poröser der Zahn, umso anfälliger wird er für Karies – genau das, wovor Fluorid angeblich schützen soll.
Dazu passt auch folgende Meldung: Mit dem Auftreten von Dentalfluorose steigt offenbar auch die Häufigkeit von Karies. Im Journal of Evidence Based Dental Practice aus dem Jahr 2005 wird von einer Studie berichtet, in der Karies umso gehäufter auftrat, je stärker die Dentalfluorose ausgeprägt war.
Die Fluorose beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Zahnschmelz. Unter dem Mikroskop sind die Läsionen auch am Zahnbein zu erkennen. Weil sich Fluorid vorzugsweise in Knochen und Zähnen anreichert, speichert es auch Knochen- oder knochenähnliches Material außen an der Zahnwurzel und innen im Hohlraum des Zahns. Das verkalkte Material verengt diesen Hohlraum und stört so die Versorgung des Zahns mit Nährstoffen.

Fluorid macht Kinderknochen brüchig

Beinschmerzen
Bekannt ist, dass eine jahrzehntelange Aufnahme von überhöhten Fluoriddosen zu schweren Skeletterkrankungen bei Erwachsenen führen kann. Doch seit einigen Jahren schlagen auch Kinderorthopäden aufgrund einer wachsenden Anzahl von Spannungsbrüchen Alarm. Es gibt inzwischen zahlreiche Experten, die befürchten, dass Fluorid mit dafür verantwortlich sein könnte. Der Grund: Fluor besitzt eine sehr starke Affinität zu Kalzium – es ist ein regelrechter „Kalziumfresser“ – und verbindet sich mit Kalzium zu Kalziumfluorid. Damit wird das Kalzium „ent-ionisiert“ und so an seinen Aufgaben im Körper gehindert.

Fluorid in der Schwangerschaft kann Down-Syndrom auslösen

Dem Endokrinologen Dr. Ionel Rapaport waren die zahlreichen Fälle von Grauem Star und Dentalfluorosen bei Kindern mit Down Syndrom aufgefallen. In seinen Untersuchungen fand er ein statistisch signifikant häufigeres Auftreten von Mongoloidgeburten in Gemeinden mit 1 ppm oder mehr Fluorid im Trinkwasser.

Fluorid stört die geistige Entwicklung des Kindes

Lernschwierigkeiten
Wissenschaftler der Harvard School of Public Health und der China Medical University in Shenyang haben 27 Studien untersucht und deutliche Hinweise darauf gefunden, dass Fluorid die geistige Entwicklung negativ beeinflusst. Die Wissenschaftler analysierten die Daten von über 8.000 Schulkindern und entdeckten, dass Kinder, die höheren Fluoriddosen ausgesetzt waren, einen signifikant niedrigeren Intelligenzquotienten aufwiesen als Kinder, die weniger Fluorid ausgesetzt waren. Auch niedrige Dosen hatten diesen Effekt im Gegensatz zu Kindern, die kein fluoridiertes Wasser tranken. Der Grund: Fluorid überwindet leicht die Blut-Hirn-Schranke. Die Fluoridbelastung kann also beim kindlichen Gehirn, das noch nicht entwickelt und daher wesentlich anfälliger für Gifte ist, zu einer dauerhaften Schädigung führen.
Über 40 Tierstudien zeigen, dass eine langanhaltende Fluoridaufnahme mit unterschiedlich hohen Konzentrationen das Gehirn der Versuchstiere schädigt. 36 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von mäßiger Fluoridaufnahme und verminderter Intelligenz auf. 16 Tierstudien zeigen, dass Mäuse oder Ratten, die Fluorid aufnehmen, eine verminderte Lern- und Erinnerungsfunktion haben. 7 Human- und 5 Tierstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und neurologischen Verhaltensstörungen auf. 3 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und einer Fehlentwicklung des embryonalen Gehirns auf. Wir können also getrost schlussfolgern: Fluorid wirkt sich negativ auf das zentrale Nervensystem und das Immunsystem aus und kann vor allem bei Kindern unter anderem zu chronischer Müdigkeit, einem niedrigeren Intelligenzquotienten, Lernschwierigkeiten, Lethargie und Depressionen führen.

Anfälliges Immunsystem durch Fluorid

Fluorid kann das Immunsystem dazu veranlassen, das eigene Körpergewebe anzugreifen. In Untersuchungen fand man zum Beispiel heraus, dass Fluorid die Formen der körpereigenen Proteine verändert. Die Folge: Egal, ob Sie alt oder jung sind – der Körper erkennt seine eigenen Proteine nicht mehr und greift sie an, um sie zu zerstören!

Deutlich erhöhtes Risiko für Knochenkrebs

Im Jahr 2001 untersuchte die Doktorandin Elise Bassin von der Harvard School eine amerikanische Studie. Nachdem sie die Studie nach Altersgesichtspunkten geprüft hatte, konnte sie zeigen, dass Jungen, die im Alter von sechs bis acht Jahren Fluorid ausgesetzt waren, ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko hatten, im Teenageralter an Knochenkrebs zu erkranken! (Derzeit gibt es noch keine Erklärung, warum Jungen betroffen sind und Mädchen nicht.)

„Zivilisationskrankheit“ Schilddrüsenunterfunktion?

Noch bis in die 1970er-Jahre gehörten Fluoride zur Standardrezeptur von Medikamenten gegen Schilddrüsenüberfunktionen. Die Vermutung liegt deshalb nahe, dass die heute weit verbreitete Schilddrüsenunterfunktion auch das Ergebnis einer übermäßigen Aufnahme von Fluorid sein könnte.

Schleichende Vergiftung

Der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steynaus aus Südafrika sagt, dass Fluoride die stärksten bekannten Breitspektrum-Enzymgifte sind. Sie hemmen unter anderem auch das Enzym Lipase, das für die Fettverdauung unverzichtbar ist, und zwar bereits ab einer Konzentration von 1:15 Millionen. Und weil durch das Fluorid tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen, kann es zu Symptomen kommen, die dann mit Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende Vergiftung statt.

Fluoride stecken nicht nur in der Zahnpasta

Das extrem giftige Element Fluor kommt in der Natur nicht elementar, sondern praktisch immer nur gebunden vor, und zwar in Form verschiedenster Fluorverbindungen, die meisten davon als (anorganische) Fluoride (Salze der Fluorwasserstoffsäure). Einige Fluorverbindungen, zum Beispiel Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Aluminiumfluorid oder Aminfluorid, begegnen uns täglich. Man kommt heute so gut wie gar nicht mehr um Fluoride herum:
Fluoride stecken nicht nur in den meisten Zahncremes, sondern inzwischen auch in den meisten Speisesalzen. Als natürlicher Bestandteil sind sie in vielen Lebensmitteln sowie in schwarzem und grünem Tee, im Mineralwasser und im Leitungswasser enthalten. Aber auch in Nahrungsergänzungsmitteln, Psychopharmaka, Beruhigungsmitteln und Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin) sowie in manchen Cortison-Abkömmlingen findet sich Fluor (an Kohlenstoff gebunden). Nicht zu vergessen die Fluoridtabletten für Kinder oder Fluoridzahnversiegelungen beim Zahnarzt!
Das Problem ist also offensichtlich: Wir haben die „Dosierung“ überhaupt nicht im Griff!

Fluoride sind hochgiftig

Es wird zwar nur von wenigen Fällen berichtet, bei denen Kinder durch das Verschlucken von Zahnpasta oder Fluoridtabletten starben, doch diese Fälle machen eines deutlich: Fluoride sind hochgiftig. Zugegeben – auch an einer Überdosis Speisesalz kann man sterben, doch kein Kind würde das versuchen, weil Salz einfach nicht schmeckt. Eine Zahnpasta mit Erdbeergeschmack kann allerdings durchaus verlockend sein!
Zum Vergleich: Ein Tropfen Elmex Gelee in einem 500-Liter-Aquarium tötet alle Fische…

Schützen Sie Ihr Kind – und sich selbst

Fakt ist, dass die Dentalfluorose das sichtbare Zeichen einer chronischen Fluoridvergiftung ist – genauso, wie ein blau-schwarzer Streifen am Zahnfleisch eine chronische Bleivergiftung signalisiert. Und Zeichen sollte man nicht ignorieren.
Dr. John Colquhoun hatte völlig recht, als er sagte: „Der gesunde Menschenverstand sollte uns sagen, dass ein Gift im Körper eines Kindes, das die zahnbildenden Zellen schädigt, vermutlich auch andere Schäden anrichtet.“
Fluorid ist nachweislich kein essentieller Nährstoff, sondern ein recht unbedeutendes Spurenelement. Der Körper benötigt kein einziges Fluor-Atom! Und die kariesschützende Wirkung von Fluoriden ist bis heute nicht nachgewiesen – ganz gleich, was Ihnen Ihr Zahnarzt erzählt, denn dann ist er leider nicht auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Dass Fluorid vor Karies schützt, basiert auf einer gezielten Täuschungskampagne mit manipulierten Studien, die Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA begann. Die gesamte Geschichte zu diesem ungeheuren Betrug können Sie in meinem Buch nachlesen.
Verzichten Sie bitte auf fluoridierte Zahnpasta, auf fluoridiertes Speisesalz, auf Fluoridversiegelungen und Fluoridtabletten. Achten Sie auf den Fluoridgehalt Ihres Mineralwassers und auf eine gesunde, möglichst zuckerarme Ernährung. Nutzen Sie beim Zähneputzen einfach die Schätze der Natur. Zum Beispiel Heil- oder Lavaerde, der man noch eine Prise Natron hinzufügen kann. Oder Zahncremes mit Xylitol, ein natürlicher Zuckerersatzstoff, dessen kariesprotektive Wirkung gut belegt ist.

Wer Nudelwasser wegkippt, ist selber Schuld. Das alles kannst du damit anstellen.

Wer Nudelwasser wegkippt, ist selber Schuld. Das alles kannst du damit anstellen.


Ob Spaghetti, Penne, Rigatoni oder Tagliatelle - jeder liebt Pasta! Im Durchschnitt tummeln sich die leckeren Teigteilchen dreimal wöchentlich auf den Tellern der Deutschen und in der Monatsbilanz schlagen sie mit rund 18 Euro auf der Ausgabenseite zu Buche. Kein Wunder: So ist inzwischen erwiesen, dass Nudeln nicht nur satt, sondern auch glücklich machen. Dazu kommt, dass man für die Zubereitung nun wahrlich keinen Doktortitel in Raketenwissenschaft benötigt. Ein paar tolle Anregungen für abwechslungsreiche Pastaküche gibt es zum Beispiel hier. Wichtig ist nur, dass die Pasta in reichlich Salzwasser al dente gekocht wird. Wer da am falschen Ende spart, hat einen undefinierbaren Pamps auf dem Teller. Doch was macht man am Schluss mit all dem Kochwasser? Einfach weggießen ist eindeutig viel zu schade und deshalb keine Option für Sparfüchse und Umweltengel. Deshalb hier von uns ein paar clevere Ideen:


Als Blumenwasser

flickrDeine Pflanzen werden sich freuen: Nudelwasser eignet sich aufgrund des Mineraliengehalts perfekt zum Gießen. Am besten lauwarm nutzen.


Für Sauce und Pesto

flickrAls Zugabe für die Tomatensauce gibt Nudelwasser den letzten Pfiff. Aber auch dein leckeres Pesto freut sich über einen Schuss davon. Noch leicht warm sorgt es für die perfekte Bindung.


Für Brot- und Pizzateig

flickrJeder Hefeteig braucht sowohl Flüssigkeit als auch eine Prise Salz. Im Nudelwasser hast du beides bereits enthalten. Nimm also einfach davon die je nach Rezept erforderliche Menge.


Zum Einweichen von Hülsenfrüchten

flickrBohnen, Erbsen, Linsen - lassen dein Immunsystem grinsen. Aber damit sie besser verträglich sind, sollten sie vor der Zubereitung eingeweicht werden. Nimm dazu Nudelwasser und lass alles über Nacht durchziehen. Perfekt!



Für den Abwasch

flickrOb du es glaubst oder nicht: Die aus den Nudeln gelöste Stärke wirkt wie ein natürliches Putzmittel. Warmes Nudelwasser ist also perfekt für den Abwasch geeignet. Sogar hartnäckige Verschmutzungen in Topf und Pfanne lassen sich damit lösen.


Für ein Fußbad

flickrWer abends nach getaner Arbeit unter schmerzenden oder geschwollenen Füßen leidet, sollte unbedingt ein Fußbad in warmem Nudelwasser probieren. Sowohl die wohltuende Wärme als auch die Mineralien machen daraus im Nu Prinzessinnen-Füßchen. Unbedingt mal testen!


Für die Haare

flickrStrapaziertes Haar freut sich immer über besondere Pflege. Eine Kurpackung aus Nudelwasser macht es schön geschmeidig. Einfach in die Mähne einmassieren, 10 Minuten wirken lassen und danach auswaschen. Nun wie gewohnt noch dein Shampoo nutzen und du wirst staunen.

Zum Dampfgaren


flickrDampfgaren ist die schonendste Methode, Gemüse zuzubereiten und sogar aus der Sterneküche nicht mehr wegzudenken. Nimm als Grundlage einfach Nudelwasser, stell einen Dämpfeinsatz in den Topf und los geht's. Gesünder kannst du gar nicht kochen.


Als Suppengrundlage

flickrSelbst für eine herzhafte Brühe oder Suppe ist das Nudelwasser perfekt. Nachdem du beispielweise das Wurzelgemüse kurz angeschwitzt hast, löschst du alles damit ab. Dann nur aufkochen und ziehen lassen, abschmecken und fertig!


Zum Basteln

flickrSogar die Kleinsten haben etwas davon, wenn du Nudelwasser richtig nutzt: Denn daraus lässt sich schnell und einfach Salzteig zaubern, mit dem ihr dann zusammen etwas basteln könnt. Ab damit in den Ofen und es ist fertig. Hier findest du das passende Rezept (das angegebene Wasser einfach durch Nudelwasser ersetzen).
Also, dass ein Schuss Nudelwasser jeder Pastasauce den letzten Schliff gibt, wusste vielleicht schon der eine oder andere. Aber dass diese Flüssigkeit so vielseitig einsetzbar ist, wird für große Augen sorgen. 
Zeige auch deinen Freunden diese Genialen Tricks mit Nudelwasser und teile sie mit allen, die du kennst.



Freitag, 20. November 2015

Gesund und attraktiv: Die spektakulären Heilwirkungen der Kokosnuss

Sie wird in tropischen Ländern »Königin der Nahrungsmittel« genannt. Sicher auch, weil es wohl keine Krankheit, kein Gesundheitsproblem gibt, das die Kokosnuss nicht zu lindern, zu heilen und zu verhindern vermag. Öl, Wasser, Milch und Fleisch der Frucht helfen im Kampf gegen gefährliche Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Alzheimer und Herz-Kreislauf-Leiden; sie wirken gegen Arthritis und den Grünen Star ebenso wie gegen Magengeschwüre, Nierensteine oder Karies.


Die Heilkraft der Kokosnuss

Bruce Fife


Gesund und attraktiv: Die spektakulären Heilwirkungen der KokosnussSie wird in tropischen Ländern »Königin der Nahrungsmittel« genannt. Sicher auch, weil es wohl keine Krankheit, kein Gesundheitsproblem gibt, das die Kokosnuss nicht zu lindern, zu heilen und zu verhindern vermag.

Öl, Wasser, Milch und Fleisch der Frucht helfen im Kampf gegen gefährliche Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Alzheimer und Herz-Kreislauf-Leiden; sie wirken gegen Arthritis und den Grünen Star ebenso wie gegen Magengeschwüre, Nierensteine oder Karies.

Die Kokosnuss beseitigt krankmachende Organismen wie Viren und Bakterien; sie stärkt das Immunsystem und steigert die Fitness. Die Frucht hilft Übergewichtigen beim Abnehmen und Untergewichtigen bei der Gewichtszunahme.

Die Inhaltsstoffe der Kokosnuss sorgen für glatte, schöne Haut und kräftige Haare. Da die Pflanze das allgemeine Wohlbefinden verbessert und zudem den Alterungsprozess verlangsamt, lässt sie uns jünger und gesünder aussehen.

Niemand ist sich dieser Vorteile bewusster als der Autor dieses Buches: Bruce Fife. Der »Kokosnuss-Papst« hat bereits mehrere Bestseller über das Naturwunder verfasst. Er leitet darüber hinaus das Coconut Research Center. Bruce Fife kennt alle wissenschaftlichen Studien zum Thema, und er hat viele Heilungen durch die Kokosnuss mit eigenen Augen verfolgen können.

In diesem Buch gibt Fife seine Erfahrungen an Sie weiter. Dabei zeigt er anhand zahlreicher spektakulärer Fallbeispiele, wie die Kokosnuss Menschen geholfen hat. Sie erfahren so auf sehr anschauliche Weise, wie dieses »Gottesgeschenk« Sie gesünder und schöner macht - und wie Sie es nutzen können.

»Ich habe Hepatitis C. Nachdem ich sechs Monate lang Kokosöl eingenommen habe und dann meine Viruslast bestimmen ließ, war der Wert kaum noch messbar. Zufall? Glaube ich nicht.« Nancy»Mein Ehemann kann seine Schultern wieder bewegen, die Gelenke sind zum ersten Mal seit über zwölf Jahren schmerzfrei. Er gibt ein bis zwei Esslöffel Kokosöl in seinen Frühstückskaffee. Er hat 15 Pfund abgenommen und spürte gleich am ersten Tag mehr Energie.« Belinda»Wenn ich morgens meine Dosis einnehme, reibe ich immer etwas in die Hände, die von einem Ekzem befallen waren. Schon nach ein paar Tagen war es verschwunden! Keine Schuppen, kein Jucken, keine Blasen mehr!« Cathy

Gebunden, 368 Seiten, zahlreiche Abbildun



gen

Kokosöl

Bruce Fife

Wie Kokosöl Ihre Gesundheit fördert und Sie schöner macht 


Mit natürlichem Kokosöl schenkt uns die Natur das perfekte Nahrungsmittel. Anders als in der gehärteten Form, die wir in industriell verarbeiteten Lebensmitteln und Fertiggerichten finden, wirkt das naturbelassene Öl wahre Wunder für unsere Gesundheit. Ob als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, zum Kochen verwendet oder auf die Haut aufgetragen - das natürliche Kokosöl
  • trägt dazu bei, Herzkrankheiten, Diabetes, Alzheimer, Arthritis und viele andere degenerative Erkrankungen zu verhindern
  • wirkt erfolgreich gegen Viren, Bakterien und Pilze
  • kurbelt Energie, Ausdauer und das Immunsystem an
  • fördert die Verdauung und Darmtätigkeit
  • hilft, Zahnverfall und Zahnfleischerkrankungen zu verhindern
  • hilft beim Abnehmen
  • verhindert eine vorzeitige Hautalterung
  • verhilft zu schöner Haut und schönem Haar

Dieses Buch zeigt Ihnen die kleinen und großen Wunder, die dieses Geschenk der Natur vollbringt. Der Leser lernt, wie er Kokosöl optimal anwenden kann. Bruce Fife zählt zu den international führenden Experten, wenn es um die Vorzüge des Kokosöls geht. Nicht zuletzt deshalb nennen ihn viele liebevoll »Dr. Kokosnuss«. Damit Sie die wohltuende Wirkung des Kokosöls an sich selbst erfahren können, hat Bruce Fife in dieses Buch einen Ernährungsplan mit 50 leckeren Rezepten aufgenommen. So ist es kinderleicht, vom vielfältigen gesundheitlichen Nutzen des Kokosöls, ob eingenommen oder äußerlich angewendet, zu profitieren.
»Die Informationen haben mir die Augen für die Wunder dieses natürlichen Produkts geöffnet.« NEXUS
»Ein gut geschriebener, wahrer Augenöffner, voller interessanter Fakten, Zahlen, Forschungsergebnisse, umfangreicher Literaturangaben, Bezugsquellen und Internetseiten mit weiteren Informationen.« So Young!
Gebunden mit Schutzumschlag, 238 Seiten


 

KokosÖl im Bügelglas



Bio-KokosÖl nativ, aus anerkannt ökologischem Anbau in Sri Lanka und fairem Handel in Naturland-Qualität! Für dieses köstliche, nativeKokosÖl werden Kokosnüsse aus ökologisch bewirtschafteten Plantagen erntefrisch und durch schonende Pressung zu nativem KokosÖlverarbeitet.

Dieser Verarbeitungsprozess bringt ein natives, rein natürliches und exotisch duftendes KokosÖl in höchster Qualität und Reinheit hervor. Das Naturland-KokosÖl wird nicht raffiniert, es behält die natürliche Reinheit der Kokosnuss!

KokosÖl eignet sich hervorragend zum Braten, Backen und Frittieren.


Durchschnittlicher Energie- und Nährstoffgehalt von
Kokosöl Naturland/fair
Brennwert
3700kJ / 900 kcal
Fett
100 g
davon gesättigte Fettsäuren
92 g
einfach ungesättigte Fettsäuren
6,5 g
mehrfach ungesättigte Fettsäuren
(Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren)
1,5 g
Kohlenhydrate
0 g
davon Zucker
0 g
Eiweiß
0 g
Salz
0 g



Zutaten: Kokosöl*
*aus kontrolliert biologischem Anbau 

Lagerhinweis
Lichtgeschützt und dunkel, aber nicht im Kühlschrank aufbewahren. Nach dem Öffnen zügig verbrauchen
Bügelglas, kalt gepresst, 1 Liter





Cocowell Bio-Kokoswasser



Bio-Kokoswasser 

Hatten Sie schon einmal die Gelegenheit, in den Tropen das Wasser einer frischen, grünen Kokosnuss zu trinken? Sie werden den Geschmack nicht vergessen, er ist einzigartig.
Es hat einen leicht süßlichen Geschmack und schmeckt ganz dezent nach Kokos. Am besten schmeckt Kokoswasser kühl serviert mit dem Gedanken an die Natur Brasiliens.
Aufgrund der absolut natürlichen Verarbeitung sowie unterschiedlicher Erntezeitpunkte kann es gelegentlich zu leichten geschmacklichen Unterschieden kommen.
Pures und belebendes Bio-Kokoswasser aus der jungen grünen Kokosnuss aus kontrolliert biologischem Anbau. Genießen Sie dieses erfrischende und wohlschmeckende Getränk. Bio-Kokoswasser - die natürliche Quelle ganzheitlichen Genusses und Wohlbefindens.
Verzehrempfehlung: 1-2 Saftpacks à 330ml pro Tag

Zutaten:
100% reines Kokoswasser aus der jungen grünen Kokosnuss aus biologisch kontrollierter Landwirtschaft
Antioxidantium: Ascorbinsäure (Vitamin C) - garantiert GMO-frei

Nährstoffe:
100ml enthalten durchschnittlich:
Brennwert: 87 kJ/20 kcal
Eiweiß: 0,1g
Kohlenhydrate: 5g
Fett: 0g
12 Kartons à 330ml, 3,96 Liter




Kokoswasser

Bruce Fife

Neuer Schwung für müde Zellen

Kokoswasser ist ein erfrischendes Getränk aus der Kokosnuss. Es ist ein wahres Kraftpaket voller Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, Kohlenhydrate, Antioxidantien, Enzyme, gesunder Wachstumshormone und anderer Phytonährstoffe.

Da sein Elektrolytgehalt dem des menschlichen Blutplasmas so ähnlich ist, schätzen es Sportler als natürliches Getränk, um nach dem Sport verlorene Flüssigkeit zu ergänzen. Den üblichen Sportgetränken ist es nachweislich überlegen. Anders als andere Getränke ist es mit dem Körper des Menschen vollkommen kompatibel; es kann sogar direkt ins Blut infundiert werden. Schon seit über sechzig Jahren nutzen es Ärzte erfolgreich als Infusionsflüssigkeit.

Durch sein einmaliges Nährstoffprofil kann das Kokoswasser helfen, die Körperchemie ins Gleichgewicht zu bringen, Krankheiten abzuwehren, Krebs zu bekämpfen und den Alterungsprozess zu verlangsamen. Geschichte und Überlieferung rechnen dem Kokoswasser erstaunliche Heilkräfte zu, die mittlerweile von der wissenschaftlichen Medizin bestätigt werden.

Medizinische Studien und klinische Beobachtungen bestätigen:

Kokoswasser
  • ist ein hervorragendes Sportgetränk 
  • hilft, die sportliche Leistung zu steigern
  • mindert Schwellungen an Händen und Füßen
  • unterstützt die Nierentätigkeit und kann Nierensteine auflösen
  • schützt vor Krebs
  • liefert ionisierte Spurenelemente
  • stärkt die Verdauung
  • enthält Nährstoffe, die freundlichen Darmbakterien als Nahrung dienen
  • hilft, von Verstopfung zu befreien
  • reduziert das Risiko von Herzerkrankungen
  • verbessert die Durchblutung
  • senkt erhöhten Blutdruck
  • verbessert die Blutcholesterinwerte 
  • hilft, vor Arteriosklerose zu schützen
  • besitzt Anti-Aging-Eigenschaften
  • stärkt das Immunsystem

Mit 36 köstlichen Rezepten!

Gebunden, 237 Seiten

Den machtvollsten Heiler unter den Mineralstoffen optimal nutzen

Magnesium kann Ihr Leben verändern! Denn das Schlüsselmineral ist an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Ob Sie mehr Kraft, Energie, Vitalität oder gute Laune haben wollen, ob Sie an bestimmten Symptomen oder Erkrankungen leiden oder sich verjüngen und pflegen möchten - Magnesium wird Sie effektiv unterstützen. Beschwerden werden zumindest gelindert, oft geheilt.



Magnesiumöl

Brigitte Hamann

Den machtvollsten Heiler unter den Mineralstoffen optimal nutzen

Magnesium kann Ihr Leben verändern! Denn das Schlüsselmineral ist an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Ob Sie mehr Kraft, Energie, Vitalität oder gute Laune haben wollen, ob Sie an bestimmten Symptomen oder Erkrankungen leiden oder sich verjüngen und pflegen möchten - Magnesium wird Sie effektiv unterstützen. Beschwerden werden zumindest gelindert, oft geheilt.

Überall im menschlichen Körper wird Magnesium gebraucht, und ein Mangel hat auch überall im Körper gravierende Konsequenzen, die sich verstärken, je länger das Defizit anhält.

Magnesium ist an sämtlichen zentralen Vorgängen in Körper beteiligt, von der Energieumwandlung in den Zellen, der Zellteilung, der Eiweißproduktion und der Aktivierung von Enzymen über die Weitergabe von Erbinformationen bis hin zur Weiterleitung von Nervenimpulsen sowie einer reibungslosen Muskeltätigkeit. Der Verdauungsvorgang braucht ebenso Magnesium wie die Immunabwehr und die Regeneration und Verjüngung unseres Körpers. Herz, Nerven und Gehirn, die Speicherung und Freisetzung von Hormonen, die Blutgerinnung und die Höhe des Blutdrucks, der Cholesterinspiegel, die Insulinproduktion - all das und mehr wird wesentlich von Magnesium beeinflusst. Genauer gesagt, sind all diese Funktionen ohne Magnesium nicht möglich.

Die beste Form, Magnesium aufzunehmen, ist Magnesiumöl - ohne Verluste produzierende Umwege, wie sie Magen und Darm darstellen, über die Haut direkt hinein in die Zellen und an die Orte, wo es gebraucht wird. Zum Beispiel direkt auf die Stelle eines Knochenbruchs oder auf einen Tennis-Ellbogen.

Erfahren Sie in diesem Buch:
  • woher das Naturprodukt Magnesiumöl stammt, was es ist und wie Sie es anwenden können
  • warum die Aufnahme von Magnesium als Magnesiumöl allen anderen Formen der Einnahme haushoch überlegen ist
  • wie sich Magnesiumöl auf die Leistungsfähigkeit und Energiegewinnung in Ihren Zellen auswirkt und sie vor freien Radikalen schützt
  • warum Sie für gesunde Knochen und Zähne nicht nur Kalzium, sondern unbedingt auch Magnesium brauchen
  • wie Sie mit Magnesiumöl entsäuern und entschlacken können
  • warum Ihr Immunsystem von Magnesiumöl profitiert
  • warum Sie für die Verwertung der Vitamine C und D unbedingt Magnesium brauchen - und ebenso für Kalzium, Kalium, Kupfer und Zink
  • wie Sie mit Magnesiumöl Schlafprobleme, Depressionen und Stress positiv beeinflussen können
  • welche Rolle Magnesium bei der Behandlung von Diabetes, rheumatoider Arthritis, Arteriosklerose, Nieren- und Gallensteinen, Tinnitus und Entzündungen spielt
  • wie Magnesium Ihr Herz und die Blutgefäße schützt 
  • und vieles mehr ...

Erfahren Sie mehr über diese wohl effektivste Form, Ihrem Körper das »Licht des Lebens« zuzuführen. Bestellen Sie am besten noch heute Brigitte Hamanns Neuerscheinung!

Paperback, 192 Seiten, durchgehend farbig illustriert

Giftige Chemikalien sind schuld: Die Kinder im Westen sind jetzt buchstäblich gegen ALLES allergisch!

Giftige Chemikalien sind schuld: Die Kinder im Westen sind jetzt buchstäblich gegen ALLES allergisch!

L. J. Devon

Der 19-jährige Alex Visker ist Berichten zufolge gegen Lebensmittel allergisch: »Es ging so weit, dass ich mich praktisch zu Tode hungerte, weil mir Nahrung wehtat und ich mich furchtbar fühlte.« Der Körper des jungen Mannes lehnt alles ab, woraufhin er 2013 völlig damit aufhörte, feste Nahrung zu sich zu nehmen. Aktuell wird er über eine Magensonde mit Nährstoffen versorgt.

Visker und seine in Utah lebende Familie waren bei Dutzenden Ärzten, haben aber noch keine befriedigenden Antworten. »Zahllose Ärzte hatten nicht die geringste Ahnung, um was es sich handelt. Sie zuckten mit den Schultern und erklärten: Wir wissen auch nicht, wie wir Ihnen helfenkönnen sagte Alexʼ Mutter Jodie Visker, wie die Daily Mailberichtete.

»Die Menschen glauben einem nicht, die Lehrer, die Ärzte, die Nachbarn. Die Leute halten einen für verrückt oder meinen, man habe das alles nur erfunden«, sagte Jodie. »Es bricht einem das Herz. Es ist so hart, das mitanzusehen … als Eltern wollen wir natürlich helfen, wir wollen, dass es aufhört und dass wir Antworten bekommen.«

19-Jähriger ernährt sich über Magensonde, weil er auf alles andere allergisch reagiert

Im Laufe der Jahre hat Alex Allergien gegen Erdnüsse entwickelt, gegen Duftstoffe, Farbstoffe, Latex, Autoabgase und Filter sowie gegen frisch gemähtes Gras. Mittlerweile reagiert er praktisch auf alles allergisch. Einzige Ausnahme sind die Medikamente und die über Magensonde verabreichten Nährstoffe. 7000 Dollar pro Monat kostet die Familie die Behandlung.

Ein einziger Bissen normales Essen reicht aus, schon klagt Alex über extrem starke Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Schmerzen in Knochen und Muskeln und über »vernebelte Sinne«. Von außen betrachtet könnte man meinen, es spreche für eine Art Essstörung, dass Alex Nahrung verweigert. Der 1,88 Meter große Teenager lehnte Nahrung ab, weil er sich nach dem Essen so schlecht fühlte. Das führte dazu, dass sein Gewicht zwischenzeitlich auf 70 Kilogramm absackte.

Brady, der ältere Bruder von Alex, sagt:»Eines Tages kam meine Mutter zu mir und sagte etwas in der Art, dass er sich buchstäblich zu Tode hungere. Er war dabei zu sterben. Mir wurde klar, dass es sich um ein ernstes Problem handelte.«

»Die stärksten Erinnerungen waren Beschwerden über Kopfschmerzen oder dass er ständig im Bett lag«, so der 21-jährige Brady. »Ich dachte, er jammere, um sich vor seinen Aufgaben zu drücken. Jetzt, im Rückblick, fühle ich mich deswegen schon schuldig.«

Alex selbst sagt: »Für mich hat das sehr vieles geändert. Ich musste mir bei vielen Dingen neu überlegen, wie ich sie angehen will, damit es funktioniert.«

»Wenn ich bestimmte Parfums einatme, werden meine Sinne vernebelt. Das ist genauso, als habe man zwei, drei Tage nicht geschlafen und könne nicht denken. Und von Tomaten bekomme ichFieber«, so Alex laut der Daily Mail. Aktuell erhält Alex zwei Mal im Monat Xolair. Der Mastzellenstabilisator hilft ihm bei seinen Allergien: »So komme ich aus dem Bett und verfalle nicht in einen anaphylaktischen Schock.«

Im Mittelpunkt der Probleme stehen giftige Chemikalien

Man kann diese Situation so betrachten, dass der Körper des Teenagers und seine Empfindlichkeiten nicht das Problem sind und es auch nie waren. Vielleicht ist es einfach nur so, dass sein Körper all die toxischen Substanzen erkennt, von denen die westliche Welt voll ist, und dass sein Körper intelligent darauf reagiert – indem er nämlich alles ablehnt.

Die Industrienationen sind völlig überflutet mit giftigen Chemikalien, vom Masseneinsatz der Agrarchemikalien, die das fragile Gleichgewicht der menschlichen Darmbakterien durcheinanderbringen, bis hin zu den irrsinnigen Mengen an Pharmazeutika, die ins Trinkwasser geraten und dort zu seltsamen chemischen Reaktionen führen.

Chemikalien aus der Körperpflege, Weichmacher und Kunststoffe wie Teflon sondern ständig ihre den Hormonhaushalt störende Chemie in den Boden, die Nahrung und das Wasser ab. Von dort aus kehren sie in die Menschen und die gesamte Nahrungskette zurück und stören die natürlichenbiologischen Prozesse.

Man kann die Situation aber auch so betrachten, dass man sich ansieht, welch gewaltige Mengen an Chemikalien die Kinder im Westen gespritzt bekommen. Die Adjuvantien in Impfstoffen könnten dazu führen, dass die Körper vieler Kinder beginnen, sich selbst und ihr natürliches Umfeld zu bekämpfen.

In Impfstoffen werden Hilfsmittel (Adjuvantien) auf Aluminiumbasis dazu genutzt, Entzündungsreaktionen im Immunsystem von Kindern auszulösen und das Immunsystem zu zwingen, auf abgeschwächte Virusstämme zu reagieren. In Dutzenden Dosen findet diese künstliche Stimulation statt, Leidtragender ist das unterentwickelte Immunsystem der Kinder. Bis heute können die Wissenschaftler nicht genau erklären, wie diese Entzündung allergische Reaktionen bei Kindern auslösen kann.




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Mittwoch, 18. November 2015

Neue Studie zeigt: Vegetarische Ernährung kann das Krebsrisiko um bis zu 43 Prozent senken

Neue Studie zeigt: Vegetarische Ernährung kann das Krebsrisiko um bis zu 43 Prozent senken

Jennifer Lea Reynolds

Gute Nachricht für Vegetarier, Gemüsefreunde und alle, die sich überwiegend von Gemüse ernähren: Eine Studie hat jetzt ergeben, dass eine vegetarische Ernährung das Darmkrebsrisiko im Vergleich zu Fleischessern senken kann.

Forscher der Loma Linda University in Kalifornien entdeckten, dass bei Vegetariern im Vergleich zu Fleischessern ein um 19 Prozent geringeres Risiko für Dickdarmkrebs und ein 29 Prozent geringeres Risiko für Mastdarmkrebs bestand.

Eine bestimmte Form des Vegetarismus – der Pesco-Vegetarismus, das ist eine Ernährung mit Gemüse plus Fisch und Meeresfrüchten, aber kein Fleisch von anderen Tieren – entsprach sogareinem noch niedrigeren Krebsrisiko. So bestand bei Pesco-Vegetariern im Vergleich zu Nicht-Vegetariern ein um 43 Prozent niedrigeres Dickdarmkrebs-Risiko.

Es ist gesund, auf Fleisch und Junkfood zu verzichten und mehr Fisch und Gemüse zu essen

Diese Ergebnisse wurden online in der Zeitschrift JAMA Internal Medicine veröffentlicht; der Titel des Beitrags war»Vegetarian Dietary Patterns and the Risk of Colorectal Cancers« (Formen vegetarischer Ernährung und das Risiko von Dickdarmkrebs).

Im Abstract der Studie heißt es: »Der Zusammenhang zwischen vegetarischer Ernährung und Darmkrebsrisiko ist nicht gut untermauert«; deshalb untersuchten die Forscher in einer siebenjährigen Nachfolgestudie die Ernährungsgewohnheiten von mehr als 77 000 Siebenten-Tags-Adventisten, die den Nutzen einer vegetarischen Ernährungsweise preisen.

Der Abstract schließt mit der Feststellung, eine Konzentration auf pflanzliche Kost sei für den Betreffenden gesundheitlich von Vorteil. »Vegetarische Ernährungsformen werden mit einer generell geringeren Darmkrebs-Häufigkeit in Zusammenhang gebracht«, heißt es in dem veröffentlichen Artikel. »Insbesondere bei Pesco-Vegetariern besteht im Vergleich zu Nicht-Vegetariern ein deutlich geringeres Risiko. Wenn sich solche Verbindungen als kausal erweisen, können Sie für die Primärprävention von Darmkrebs-Erkrankungen interessant sein.«

Wie Dr. Michael Orlich, der Erstautor der Studie, betont, ist die Ernährung entscheidend für die Gesundheit. Das sei auch den meisten Menschen bewusst, werde aber nicht immer beherzigt.

»Ernährung ist ein potenziell wichtiger Weg, das Risiko der Entwicklung von Darmkrebs zu senken«. Laut Orlich, Assistenzprofessor für Präventionsmedizin an der Loma Linda University, hätten die Studienteilnehmer, die gebeten wurden, das Auftreten von Krebserkrankungen im Verlauf der Jahre zu berichten, in der Regel nur sehr selten Junkfood gegessen. »Unsere Vegetarier konsumierten nicht nur weniger Fleisch als die Nicht-Vegetarier, sondern auch weniger Süßigkeiten, Snacks, raffiniertes Getreide und kalorienreiche Getränke.« Neben Gemüse hätten diese Menschen auch mehr Nüsse, Vollkorngetreide, Bohnen und Obst zu sich genommen.

Keine extrem strenge Ernährungsweise nötig, um Dickdarm und Mastdarm gesund zu erhalten

Die Erkenntnis, dass das Krebsrisiko bei Teilnehmern, die neben der pflanzlichen Kost auch Fisch zu sich nahmen, geringer war, ist eine gute Nachricht für alle, die sich fragen, ob sie auch Fisch aus ihrer Ernährung streichen sollten. Außerdem denken sie vielleicht auch über noch strengere Ernährungsweisen nach und überlegen, ob sie nicht besser vegan leben sollten. Diese Entscheidung ist natürlich jedem Einzelnen überlassen, aber die Ergebnisse zeigen in diesem Fall eindeutig, dass der Verzehr von Fisch neben viel Gemüse die Gesundheit von Dickdarm und Mastdarm stärkt.

»Die tröstende Lehre ist, dass man nicht vegan leben und Eier, Milchprodukte und Fisch streichen muss, um das Krebsrisiko zu senken«, sagte Dr. Leonard Saltz, Leiter der Abteilung für gastrointestinale Onkologie am Memorial Sloan Kettering Krebszentrum in New York.

Nach Schätzungen der amerikanischen Krebsgesellschaft liegt das Risiko eines Menschen, im Verlauf seines Lebens an Krebs zu erkranken, bei circa 1:20. Die Gesellschaft erwartet, dass 2015 ungefähr 93 000 Menschen an Dickdarmkrebs und 39 600 an Mastdarmkrebs erkranken; rund 49 700 Menschen werden an Darmkrebs sterben.

Überlegen Sie sich, noch heute mit einer Ernährungsumstellung zu beginnen. Man braucht nicht sofort Vegetarier zu werden, schon mehr Fisch und weniger Fleisch zu essen und gezuckerte Snacks durch Gemüse zu ersetzen, ist ein wichtiger Schritt hin zu besserer Gesundheit. 



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