Mittwoch, 18. November 2015

Kokosöl verbessert die Gehirnfunktion und schützt vor Krankheiten – auf fünffache Weise

Kokosöl verbessert die Gehirnfunktion und schützt vor Krankheiten – auf fünffache Weise
Seit Jahrtausenden profitieren Menschen vom Verzehr frischer Kokosnüsse und der zahlreichen Kokosnussprodukte. Ihr einzigartiges Nährstoffprofil macht Kokoswasser, Kokosfleisch und Kokosöl zu gesunden, ja heilenden Lebensmitteln.


Ganz besonders das Kokosöl findet in letzter Zeit verstärkt Beachtung, weil es unter anderem zum Fettabbau beitragen, den Körper mit Energie versorgen, vor Krankheiten schützen und sogar kräftezehrende Gehirnleiden lindern kann.

Die gesundheitlichen Vorzüge des Kokosöls sind mannigfaltiger Natur, nichts spricht dagegen, dieses ausgezeichnete »Superfood« in die tägliche Ernährung einzubauen. Vielleicht überzeugt es Sie, wenn Sie erfahren, wie genau Kokosöl dazu beiträgt, die Gehirnfunktion zu verbessern und vor Krankheiten zu schützen:

1. Mehr Energie und Gewichtsabbau in Form von Ketonen. Kokosöl enthält eine besondere Art von Fetten, die so genannten mittelkettigen Triglyceride (MCT), die vom Körper anders verarbeitet werden als andere Fette. MCT brauchen zur Verdauung und Absorption nicht mit der Gallenflüssigkeit aus der Gallenblase gemischt zu werden. Sie werden direkt von der Leber absorbiert, die sie in Ketone oder Ketosäure umwandelt, die das Gehirn ernähren und vor einer Hirnatrophie schützen.

Diese Ketone helfen nicht nur, den Körper auf natürliche Weise mit Energie zu versorgen, sie gelten auch als förderlich für den Fettabbau. Und da der Körper Ketone nur produziert, wenn Sie fasten oder MCT verzehren, ist das Kokosöl in einzigartiger Weise geeignet, Sie dabei zu unterstützen, Ihr Traumgewicht zu erreichen, während es Ihnen gleichzeitig mehr Energie verschafft. Für Übergewichtige oder an Fettsucht Leidende ist es eine echte Win-Win-Situation, nur sehr wenige andere Lebensmittel bringen diesen doppelten Gewinn.

2. Gesättigtes Fett für eine gesunde Gehirnfunktion. Wie sich zeigt, sind dieselben gesättigten Fette auch nötig, damit das Gehirn richtig arbeiten kann. Entgegen der landläufigen Ansicht sind gesättigte Fette aus Kokosnuss und anderen Quellen nicht ungesund. Im Gegenteil, der Körper braucht sie sogar zum Schutz vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson, oder zur Behandlung dieser Krankheiten. Die Kinderärztin Dr. Mary Newport weiß aus erster Hand, wie wichtig gesättigte Fette für eine gesunde Gehirnfunktion sind. 
 2008 veröffentlichte sie einen Bericht über ihre Erfolge bei der Behandlung ihres Mannes mit Kokosöl. Ihr Ehemann litt an einer degenerativen Erkrankung des Gehirns.





»Unsere Zellen können Ketonkörper als alternativen Treibstoff nutzen, wenn keine Glukose zur Verfügung steht«, erklärt sie in ihrem bahnbrechenden Aufsatz. »Gehirnzellen, genauer gesagt Neuronen, sind hinsichtlich des Treibstoffs, den sie nutzen können, um zu arbeiten und gesund zu bleiben, sehr limitiert, mehr als andere Zellen. Normalerweise brauchen sie Glukose (Zucker), aber sie können auch Ketonkörper nutzen.«

»Wir brauchen dringend weitere finanzielle Mittel, um den Millionen zu helfen, die heute und in Zukunft an Alzheimer, Parkinson, Chorea Huntington, Multipler Sklerose, ALS, Diabetes vom Typ I und II und vielen anderen Krankheiten leiden, bei denen die Glukose nicht ausreichend in Neuronen und andere Zellen transportiert wird.«

3. Schutz vor hohen Cholesterinwerten und Herzkrankheiten. Ein weiteres besonderes Charakteristikum des Kokosöls ist die Art und Weise, wie es den Wert des HDL-Cholesterins, allgemein bekannt als das »gute« Cholesterin, erhöht und gleichzeitig den Wert des »schlechten« LDL-Cholesterins senkt. Allgemein wird ein Zusammenhang zwischen einem hohen Verzehr von Kokosöl und gesunden Cholesterinwerten sowie geringerer Häufigkeit von Herzkrankheiten angenommen. Herzerkrankungen sind heute in Amerika die häufigste Ursache eines vorzeitigen Todes.

4. Antioxidantien zum Schutz vor Krebs. Eine Studie, die 2006 in der Zeitschrift Food Chemistry veröffentlicht wurde, ergab, dass der regelmäßige Verzehr von Kokosöl die Aktivität von antioxidativ wirkenden Enzymen im Körper deutlich steigern kann. Diese und andere Studien identifizieren Polyphenol-Verbindungen im Kokosöl als den vermutlich aktiven Inhaltsstoff, der für diese Wirkung verantwortlich ist, und dadurch das Kokosöl zu einem krebshemmenden Lebensmittel macht.

»Es ist gesichert, dass unser Vitamin-E-Bedarf sinkt, wenn wir Kokosöl verzehren, aber meiner Ansicht nach ist seine antioxidative Rolle allgemeinerer Natur, es entfaltet sowohl direkt als auch indirekt eine antioxidative Wirkung«, sagt der Biochemiker Dr. Ray Peat, der mit der antioxidativen Eigenschaft von Kokosöl bestens vertraut ist.

5. Schutz vor Infektionen mit Bakterien und Viren. Als einzige natürliche Quelle von Laurinsäure – neben der Muttermilch – kann das Kokosöl Infektionen durch Bakterien, Viren und sogar Pilze bekämpfen.Außerdem bringt es das Immunsystem in Schwung und unterstützt den Körper bei der natürlichen Regeneration und Heilung von unterschiedlichen Beschwerden; Medikamente oder gar Operationen sind nicht nötig.

»Kokosöl enthält Laurinsäure, die zu Monolaurin umgewandelt wird und gegen Candida albicans, Pilzinfektionen, Fußpilz und bakterielle Infektionen, aber auch gegen Masern, Grippe und Hepatitis C eingesetzt werden kann«, wird in einem kürzlich im The Poughkeepsie Journal erschienenen Artikel erklärt. »Kokosöl schützt vor Krebs und HIV, tötet Bakterien und Parasiten wie Bandwurm, wirkt lindernd bei Säure-Reflux, unterstützt die regelmäßige Darmtätigkeit, senkt das Risiko von Hämorrhoiden, heilt und lindert Darmsymptome, mindert Ohrenschmerzen und schützt vor einer Degeneration der Leber.«

Kokosöl ist 100 % reines Kokosnussöl aus erster Pressung. Kokosnussöl enthält im Unterschied zu anderen Fetten kein Cholesterin.
Es ist bei Zimmertemperatur sehr gut haltbar und bleibt sogar bei großer Hitze stabil, wodurch es zum Kochen und Braten ideal geeignet ist. Unser Kokosnussöl ist aus frischem Kokosfleisch hergestellt und per Hand abgefüllt.
Der Fettgehalt im Kokosöl beruht hauptsächlich auf mittelkettigen Triglyceriden (MCTs).
MCTs dienen dem Körper unverzüglich als Energiequelle. Kokosnussöl enthält eine hohe Konzentration an Laurinsäure, eine Fettsäure, die auch in der Muttermilch vorkommt.
All die Vorteile, die sich durch die Verwendung von Kokosnussöl ergeben können, sind auf seine Fähigkeit zurückzuführen, den Körper mit wertvollen Nährstoffen zu versorgen, die er für Vorsorge und Regeneration nutzen kann. Kokosnussöl ist einfach ein wertvolles Lebensmittel, hergestellt von Mutter Natur, das wir so schonend wie nur möglich verarbeiten.
Wir empfehlen Ihnen, Ihr Öl beim Braten, Backen, Frittieren und immer, wenn Sie Öl erwärmen müssen, durch Kokosnussöl zu ersetzen.
Versuchen Sie auch die wohltuende äußerliche Anwendung für eine Gesichts- oder Körpermassage. Tropic Oil ist bis 24°C fest, darüber wird es flüssig.
. Kann auch als Feuchtigkeitsspender auf die Haut aufgetragen werden.


Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:




Sonntag, 15. November 2015

Abnehmen, das Gehirn mit »klugen« Fetten stärken und gesund bleiben

Abnehmen, das Gehirn mit »klugen« Fetten stärken und gesund bleiben

Jonathan Landsman

Befürchten Sie immer noch, Sie äßen zu viel Fett? Denken Sie beim Schlagwort »gesättigte Fette« an Herzinfarkt? Dann sollten Sie wissen: Wir werden von Konzernen, die versteckte Absichten verfolgen, geradezu bombardiert mit widersprüchlicher (und irreführender) Information.

Heute wollen wir ein paar irrige Vorstellungen über Fett klären – denn die »Angst vor Fett« kann buchstäblich tödlich sein, wenn Sie nicht aufpassen.

Warum sind »kluge« Fette wichtig für uns?

Laut Jonny Bowden »hat sich das Denken über Fett in unserer Nahrung grundlegend gewandelt. Fett ist jetzt der beste Freund, nicht nur, wenn es darum geht, abzunehmen, sondern auch, wennwir Gehirn und Herz gesund erhalten wollen«.

Jonny betont einen wichtigen Punkt: »Wir brauchen Fett, und zwar mehr Fett als wir dachten. Und die alte Unterteilung in gutes und schlechtes Fett ist überholt.«

Ja, Sie haben richtig gelesen, die alten Vorstellungen über »gutes und schlechtes« Fett (und Cholesterin) sind wissenschaftlich widerlegt worden! In der Vergangenheit ließen sich die meisten Menschen weismachen, es gäbe viele verschiedene Arten von (gutem) Cholesterin (HDL), und genauso von Fetten.

Mit anderen Worten, die Vorstellung »alle Fette sind schlecht«, ist eine unkundige (unehrliche) Charakterisierung von Fett und seiner Wirkung auf den Körper. Dabei gibt es viel mehr zu bedenken, als uns die Schulmedizin und Big Pharma einreden wollen.

Ist eine vegane Ernährung gut für mich?

Dr. Jonny hat diese Frage oft beantwortet, und zwar so:

»Vegane Diäten sind an sich nicht gesünder, man kann Veganer sein und trotzdem industriell verarbeitete Nahrungsmittel essen. Als ich in den 1990er-Jahren zu Equinox ging, nannten wir diese jungen Leute ›Twinkie-Vegetarier‹ [benannt nach beliebten kleinen amerikanischen Cremekuchen]. Sie aßen nichts, was von Lebewesen stammte; stattdessen griffen Sie zu Spaghetti und CocoCrunches.«

»Man kann Veganer sein und trotzdem das fürchterlichste Zeug essen. Allerdings bin ich allgemein mit der Idee des Veganismus einverstanden. Frisches Obst und Gemüse liefern eine ganze Enzyklopädie von Flavonoiden, Polyphenolen, Katechinen, Vitaminen und Mineralstoffen.«

Fazit: Wir erleben eine große Veränderung in der Achtsamkeit – weg von der dümmlichen Betrachtung von Fett hin zu einer vernünftigeren (richtigen) Sichtweise auf die Qualität von allem, was wir essen. Und das macht natürlich viele Lebensmittelhersteller nervös, denn wir bringen die Wahrheit über unser Essen ans Licht.



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Die Kunst des Fermentierens

Sandor Ellix Katz

Das Wie und Warum einer uralten Tradition: ein Meisterwerk vom »König des Fermentierens«Mit Die Kunst des Fermentierens liegt nun erstmals das vollständige Hauptwerk des weltweit wohl prominentesten Fermentierers in deutscher Sprache vor. Es ist das Standardwerk zum Thema. Umfassend und anschaulich wie kein anderes Buch bringt es Ihnen die historischen, wissenschaftlichen und praktischen Facetten der Vergärung durch Bakterien und Pilze nahe. Sandor Katz zeigt Ihnen, wie Sie Lebensmittel durch Fermentierung herstellen und haltbar machen. Darüber hinaus hat er Rezepte in einer Fülle zusammengetragen, die Sie sonst nirgendwo finden werden.

Dieses großzügig und liebevoll illustrierte Meisterwerk ist nicht zuletzt ein Appell, sich wieder auf die uralte Tradition des Fermentierens zu besinnen. Schließlich bietet sie uns eine ganze Reihe von Vorteilen. Wenn wir Nahrung selbst fermentieren, werden wir nicht nur mit Lebensmitteln beschenkt, die gesund sind und hervorragend schmecken. Wir sagen gleichzeitig Nein zur industriellen Herstellung von Nahrung, die uns krank macht und die Umwelt zerstört.

Hier finden Sie essenzielles Wissen für Köche, Selbstversorger, Bauern, Ährenleser, Jäger und Sammler sowie Gourmets jeder Art, die mehr über die wohl älteste Form der Lebensmittelkonservierung und einen wichtigen Bestandteil ihrer Kultur erfahren wollen.

Neben dem flammenden Appell, sich zu gesunden Nahrungsmitteln und zuderen natürlichen Verarbeitung zu bekennen, ist dieser Klassiker aber auch Kochbuch und Rezeptsammlung. Und was für eines! Der Autor hat über Jahrzehnte Rezepte aus verschiedensten Ländern und Epochen zusammengetragen. Und so finden Sie auf fast 400 Seiten leicht umsetzbare Anregungen zur Zubereitung von Gemüse, Früchten, Nüssen, Samen, Getreide, Fleisch, Fisch, von Zucker zu Alkohol (Met, Wein und Cidre), von sauren Tonic-Getränken, Milch und Eiern sowie zur Züchtung von Schimmelpilzkulturen. Kein anderes Buch zur Fermentierung bietet Ihnen eine derartige Fülle an Rezepten und Ideen. Und kaum ein Buch animiert einen so sehr, die leckeren Anregungen sofort auszuprobieren.

Aber nicht nur das hat dieses Werk zum Klassiker gemacht. Der »König des Fermentierens« zeigt Ihnen auch, welche Anwendungsmöglichkeiten es außerhalb des Lebensmittelbereichs gibt: etwa bei der Abfallentsorgung, der Schädlingsbekämpfung und bei der Erzeugung von hochwertigem Kompost oder auch bei der Energiegewinnung!

Die Kunst des Fermentierens ist der umfassendste je veröffentlichte Ratgeber für die Do-it-yourself-Fermentierung!
»Ein im wahrsten Sinne des Wortes inspirierendes Buch, das mich dazu bewegte, Dinge zu tun, die ich ohne dieses Buch wahrscheinlich nie getan hätte. Ich lese immerzu Kochbücher und mache darum kein großes Aufheben, aber hier ist es anders. Sandor Katz schreibt über die transformative Kraft der Fermentierung mit einem dermaßen ansteckenden Enthusiasmus, dass man das unbedingt selber machen und sehen will.«
Michael Pollan aus dem Vorwort»Die Kunst des Fermentierens ist ein beeindruckendes und außergewöhnliches Buch voller Leidenschaft und Gelehrsamkeit.«
Deborah Madison, Autorin von Local Flavors

»Wenn man wie dieser Künstler die Welt mit unverstelltem Blick sieht, will man nicht mehr zurück in die Welt ohne richtigen Geschmack, in der man sich vorher befand. Die Kunst des Fermentierens ist so wundervoll reich an Wissen und so dann auch praktisch für die Anwendung. Dieses Buch ist ein Klassiker für die nächsten tausend Jahre.«
Gary Paul Nabhan, Autor von Renewing Americas Food Traditions

»Sandor Katz beweist mit seinem neuen Buch, dass er der König des Fermentierens ist. Wer sich für Essen und Ernährung interessiert, muss es in seine Hausbibliothek aufnehmen.«
Sally Fallon Morell, Vorsitzende der Weston A. Price Foundation

»Das ist kurz und bündig das beste Buch zum Thema Fermentierung.«
Ken Albala, Ernährungshistoriker und Co-Autor von The Lost Arts of Hearth and Home

»Die Kunst des Fermentierens spricht unser persönliches und grundsätzliches Wohlbefinden an mit ihrer vollständigen Beschreibung der wilden, gebändigten ... Mikroorganismen. Mithilfe von Theorie, Wissenschaft und praktischer Beobachtung verführt uns Sandor Katz mit Tausenden Zeilen, selbst unsere Versuche zu machen.«
Charlie Papazian, Autor von The Complete Journey of Homebrewing

»Sandor Katz hat in seinem neuen Buch das Wesen der Fermentierung eingefangen. Es sprudelt über vor wissenschaftlichen, geschichtlichen und praktischen Informationen der ersten menschlichen Biotechnologie und der ersten Energiequelle auf Erden.«
Patrick E. McGovern, Autor von Ancient Wine und Uncorking the Past

gebunden, 621 Seiten, zahlreiche Illustrationen + 32-seitiger Farbbildteil

Freitag, 13. November 2015

Medikamente versagten, Cannabisöl half: Dreijähriger von Krebs in der Endstufe geheilt

Medikamente versagten, Cannabisöl half: Dreijähriger von Krebs in der Endstufe geheilt

Jennifer Lea Reynolds

Die Ärzte hatten Landon Riddle schon abgeschrieben und erklärt, der Junge habe nur noch Tage zu leben. Doch jetzt ist der Dreijährige aus Utah, der an Leukämie erkrankt war, wieder wohlauf und munter. Aber es hat nicht etwa endlich die Chemotherapie angeschlagen – der Erfolg ist vielmehr einer Behandlung mit Cannabisöl zu verdanken!

Die Chemotherapie hatte Landon bereits stark zugesetzt. Jeden Tag übergab er sich Dutzende Male und noch zwei Monate nach Ende der Behandlung weigerte er sich zu essen. Die Familie verzweifelte unterdessen an den Therapieansätzen der Ärzte, denn diese hatten nur eine Empfehlung parat – noch mehr Chemo. In ihrer Verzweiflung befasste sich die Familie mit der Möglichkeit, den Jungen mit Cannabisöl behandeln zu lassen. Sie recherchierten online und reistendann in den US-Bundesstaat Colorado, wo eine derartige Behandlung legal ist.

»Sein ganzer Brustkorb war durch die Leukämie voller Tumore, weshalb er keine Luft bekam«, sagt Landons Mutter Sierra. »Sie fingen mit der Chemo an, erklärten uns aber, dass er es möglicherweise nicht überstehen würde. Wir besprachen alle medizinischen Fragen mit Landons Ärzteteam in Utah und sahen zu, wie er litt und immer schwächer wurde, während die Ärzte Medikament um Medikament verabreichten.«

Doch die Familie befolgte die Empfehlung von Big Pharma nicht und unterschrieb das Todesurteil für Landon nicht. Sie versuchte es mit Cannabisöl. Die Ergebnisse waren unglaublich: Nach nur wenigen Tagen Behandlung ging es Landon bereits besser. Er verkümmerte nicht länger, sondern gewann wieder an Appetit, auch sein Erbrechen wurde seltener. Er erholte sich und ist selbst Monate später, wie man auf einem CNN-Video sehen kann, krebsfrei.

Die traurige Drohung: Wir nehmen der Familie ihr krankes Kind weg

Dennoch ist die Familie noch immer von schweren Sorgen geplagt – nicht zuletzt von der Angst, dass man ihr Landon wegnehmen könnte. In einem Video wird erklärt, dass die Familie vor ein Ultimatum gestellt wurde: »Entweder jahrelange Chemotherapie und Steroidbehandlung oder ihr verliert möglicherweise das Sorgerecht für Landon.« Dann intervenierte ein Anwalt und erklärte, es sei an den Absichten der Familie nichts Schädliches.

Daraufhin durfte die Familie die Cannabis-Behandlung fortsetzen, wobei allerdings auch gesagt werden muss, dass die Chemotherapie nicht vollständig eingestellt wurde. Landon erhält weiterhinBehandlungen, allerdings nur noch einmal im Monat und nicht so häufig wie zuvor. Sierra sucht nun händeringend einen Onkologen, der zustimmt, einzig die Cannabis-Behandlungen durchzuführen. Noch hat sie keinen entsprechenden Arzt gefunden.

Und wir wissen nur zu gut, warum nicht. Sollte sich der Ärztestand auf Behandlungen mit Cannabisöl und andere natürliche Methoden zur Behandlung von Krankheiten einlassen, würden den Ärzten Milliarden Dollar von Big Pharma durch die Lappen gehen. Die ganze Arzneimittelbranche würde auf den Kopf gestellt, Arbeitsplätze im pharmazeutischen Bereich würden wegfallen, Firmen würden Verluste machen, Qualifikationen würden hinterfragt. Insofern schleichen die meisten Medizinexperten lieber um das Thema herum und empfehlen diese Mittel bestenfalls als ergänzende Therapie zu eher akzeptierten Behandlungsansätzen wie Chemotherapie.

Die Konzerne lehnen Cannabis-Behandlungen ab, dabei gibt es immer mehr Beweise für deren Wirksamkeit

Die American Cancer Society hat sich gegenüber CNN zur Geschichte von Landon Riddle geäußert. Die Botschaft in ihrer Aussage ist ganz klar: »Bloß kein Cannabis für eine bessere Gesundheit.« In dem oben genannten Video erklärt die Gesellschaft, es gebe »keine wissenschaftlichen Beweise, die im Rahmen kontrollierter Studien an Menschen erhoben wurdenund belegen, dass Cannabinoide Krebs kurieren oder behandeln können«. Und das trotz der Tatsache, dass Dr. Julie Holland, Herausgeberin von The Pot Book, erklärt:»Wie sich gezeigt hat, bekämpft es den Krebs direkt.« Und das trotz der Tatsache, dass zahlreiche Untersuchungsergebnisse gezeigt haben, dass Cannabis-Mischungen in Mäusen und Menschen Krebszellen abgetötet haben. Und das trotz Landons erstaunlicher Genesung.

Der Fall Landon ist nicht das erste Beispiel dafür, dass Cannabisöl Menschen mit ernsten Gesundheitsproblemen geholfen haben. So berichtete Natural News kürzlich über den 33-jährigen David Hibbitt. Bei dem Briten war Darmkrebs diagnostiziert worden, die Ärzte gaben ihm noch 18 Monate. Er jedoch nahm therapeutische Dosen von Cannabisöl. Die Kosten beliefen sich auf sehr akzeptable 70 Euro im Monat. Und wissen Sie was? Sein Krebs ist weg.

Was muss noch geschehen, damit der medizinische Mainstream anfängt, sich nicht mehr nach der Gier von Big Pharma leiten zu lassen, sondern für die Gesundheit der Menschen kämpft? Die Scheuklappen müssen runter, die ewige Gier nach Geld muss hintenanstehen.




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Dienstag, 10. November 2015

Warnende Anzeichen für ein Magnesiumdefizit

Warnende Anzeichen für ein Magnesiumdefizit

Reuben Chow

Magnesium, der zweithäufigste Mineralstoff in menschlichen Zellen, ist ein sehr wichtiger Mineralstoff. Etwa 60 Prozent des Magnesiums in unserem Körper finden sich in den Knochen, mehr als 25 Prozent in den Muskeln, der Rest im Weichteilgewebe und in Körperflüssigkeiten.
Im Folgenden erfahren Sie mehr über wichtige Funktionen dieses essenziellen Mineralstoffs und einige Warnzeichen für einen Magnesiummangel.

Funktionen

Magnesium ist an der Aktivierung vieler Enzyme im Körper beteiligt. Außerdem trägt es dazu bei, die elektrische Ladung der Zelle aufrecht zu erhalten; das gilt insbesondere für die Nerven- undMuskelzellen. Es ist wichtig für Muskelkontraktion und -entspannung. Darüber hinaus ist Magnesium beteiligt an Zellfunktionen wie Energieproduktion, Replikation der Zellen, Lipidsynthese und Eiweißbildung. Und schließlich trägt es zur Knochenbildung bei, denn es hilft bei der Steuerung des Kalziumstoffwechsels.

Für ein gesundes Herz ist Magnesium unabdingbar, weil es an Energieproduktion und Kontraktion des Herzmuskels beteiligt ist. Dadurch, dass es die Löslichkeit von Kalzium im Urin erhöht, hilft es, die Bildung von Nierensteinen zu verhindern. Tatsächlich hat sich eine Nahrungsergänzung mit Magnesium als hilfreich erwiesen, bei Nierensteinen Rückfälle zu verhindern. Wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Magnesiumaufnahme direkt mit der Lungenfunktion und der Schwere einer Asthmaerkrankung zusammenhängt.

Mangelsymptome

Einige Warnhinweise auf einen Magnesiummangel ähneln denen eines Kaliummangels. Es sind unter anderem:
  • Herzrhythmusstörungen
  • Probleme der Nervenübertragung und Muskelkontraktion
  • Muskelkrämpfe und -spasmen
  • Schlechte Koordination
  • Schwäche
  • Kopfschmerzen, auch Migräne und Spannungskopfschmerz
  • Appetitverlust
  • Schlaflosigkeit
  • Heißhunger auf Süßes
  • Geistige Verwirrtheit
  • Reizbarkeit
  • Veränderungen der Persönlichkeit
  • Stressanfälligkeit
Menschen mit niedrigen Magnesiumwerten entwickeln leichter Beschwerden und Krankheiten wie Schlaflosigkeit, PMS, Krämpfe bei der Monatsblutung, Haarausfall, geschwollenes Zahnfleisch,Bluthochdruck, Nierensteine, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Krebs.

Tatsächlich wurden im Herzmuskel von Menschen, die einen plötzlichen und tödlichen Herzinfarkt erlitten, sehr niedrige Magnesiumwerte festgestellt. Bei einem niedrigen Magnesiumspiegel kann es zu einem Spasmus der Koronararterien kommen, sodass der Fluss von Blut und Sauerstoff zum Herzen unterbrochen wird – was dann wiederum einen Herzinfarkt auslösen kann.

Bei Patienten mit Fibromyalgie und chronischem Erschöpfungssyndrom wird häufig ein niedriger Magnesiumwert ermittelt. Auch Frauen mit Osteoporose zeigen niedrigere Knochen-Magnesiumwerte als gesunde.

Ursachen eines Defizits

Weil viele Menschen sich unzureichend ernähren, beispielsweise zu wenig natürliche vollwertige Nahrungsmittel essen, bekommen sie nicht genug Magnesium. Ältere Menschen, insbesondere bei angeschlagener Gesundheit, sind anfälliger für einen Magnesiummangel. Auch vor der Regelblutung ist bei Frauen der Magnesiumwert häufig erniedrigt.

Faktoren, die die Ausscheidung erhöhen oder die Absorption senken, können zu einemMagnesiumdefizit führen. Dazu zählen:
  • Zu hoher Kalziumverzehr (Kalzium und Magnesium müssen ausgewogen sein)
  • Alkoholkonsum – bei bis zu 60 Prozent aller Alkoholiker werden niedrige Magnesiumwerte festgestellt, denn Alkohol erhöht die Magnesiumausscheidung über den Urin. Dieser Mangel könnte auch einer der Gründe dafür sein, dass die Wahrscheinlichkeit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung bei Alkoholikern erhöht ist.
  • Lebererkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Diabetes
  • Verdauungsstörungen wie beispielsweise Malabsorption
  • Die Einnahme von oralen Kontrazeptiva, Diuretika und/oder Medikamenten, die die Magnesiumspeicher plündern
  • Operationen
Es sei darauf hingewiesen, dass Standard-Blutuntersuchungen einen Magnesiummangel erst zeigen, wenn er sehr ausgeprägt ist, häufig hat dann eine ernste Erkrankung bereits eingesetzt. Deshalb sollte die Liste der Symptome, aber auch die Wahl der richtigen Nahrungsmittel, aufschlussreich sein.

Nahrungsquellen

Die besten Magnesiumquellen sind unter anderem Seetang, Rotalgen, Melasse-Sirup, Buchweizen, Weizenkleie, Weizenkeime, Hirse, Roggen, Tofu und Nüsse, darunter Mandeln, Cashewnüsse, Paranüsse, Erdnüsse, Pecannüsse und Walnüsse.



Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

Murray, Michael, ND., Pizzorno, Joseph, ND. und Pizzorno, Lara, MA, LMTThe Encyclopedia of Healing Foods. (Enzyklopädie heilender Nahrungsmittel) New York, NY: Atria Books, 2005. Print.

Murray, Michael, ND, und Pizzorno, Joseph, ND. Encyclopedia of Natural Medicine. (Enzyklopädie der Naturmedizin) 2. Auflage. New York, NY: Three Rivers Press, 1998. Print.

Stengler, Mark, ND. The Natural Physician's Healing Therapies: Proven Remedies Medical Doctors Don't Know. (Die Heilverfahren des Naturarztes: Bewährte Verfahren, die Ärzten unbekannt sind) New York, NY: Prentice Hall Press, 2010. Print.


Magnesium – Schlüsselmineral für starke Knochen und einen gesunden Körper

Magnesium – Schlüsselmineral für starke Knochen und einen gesunden Körper

Brigitte Hamann

Wussten Sie, dass Sie für gesunde Zähne und starke Knochen nicht nur Kalzium, sondern vor allem Magnesium brauchen? Der Mineralstoff ist an über 300 Vorgängen im Körper beteiligt – von der Verdauung und den Stoffwechsel bis hin zur Immunabwehr, Regeneration und Verjüngung. Und es entspannt, gibt Energie und erhöht die Widerstandskraft. Oft besteht jedoch ein Mangel.

Sind Sie schnell müde und erschöpft? Fühlen Sie sich oft angespannt, gereizt oder ängstlich? Kennen Sie Muskelkrämpfe, schlafen Sie schlecht oder machen Ihnen Herz und Kreislauf zu schaffen? Leiden Sie unter Osteoporose, schlechten Zähnen oder machen Ihnen die Folgen eines Knochenbruchs noch zu schaffen? Hätten Sie einfach generell gern mehr Energie und Lebensfreude? Dann denken Sie über zusätzliches Magnesium nach. Und das möglichst in der optimalen Form der Aufnahme im Körper: aufgetragen auf die Haut als Magnesiumöl.


Magnesium ist ein Allroundtalent, das sich nicht nur bei den genannten Symptomen als segensreich erweist. Seine umfassende Bedeutung für unsere Gesundheit rückt erst seit recht kurzer Zeit ins Blickfeld. Denn: ohne Magnesium geht nichts in unserem Körper. Der erstaunliche Mineralstoff spielt eine zentrale Rolle im Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel, reguliert Blutzucker und Cholesterin und beeinflusst die Funktion der Schilddrüse und den Fettabbau.
Studien belegen, dass Magnesium die Bildung von Plaque an den Wänden der Arterien verhindern oder reduzieren kann. Damit sinkt das Risiko von Arterienverkalkung und Bluthochdruck. Es hält die Gefäße flexibel, sodass sie sich nach Bedarf erweitern oder zusammenziehen und die Zellen optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen können. Vor allem das Herz profitiert und kann mit Hilfe von Magnesium seine Pumpleistung gleichmäßig und effizient vollführen. Der Vielkönner unterstützt Regeneration und Verjüngung, indem er einen wichtigen Einfluss auf die Reproduktion der Zellen nimmt. Fitte Zellen produzieren Energie. Wer unter Magnesiummangel leidet, leidet meist auch unter Erschöpfung, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, nicht selten sogar unter Ängsten. Schilddrüse und Eierstöcke, Prostata und die Fruchtbarkeit werden beeinflusst. Die Atmung, das Immunsystem, die Leber und das Lymphsystem – Magnesium hat auch hier eine Schlüsselrolle.

Bei Zähnen, Knochen und Knorpeln denken wir meist zuerst an Kalzium, doch sie brauchen Magnesium, um Substanz aufzubauen und gesund zu bleiben. Ohne Magnesium ist Kalzium wirkungslos und kann sogar schädlich sein. Denn Kalzium, Natrium und Kalium werden mit Hilfe von Magnesium dorthin gelenkt, wo sie gerade benötigt werden, seien es die Zähne, die Knochen, die Muskeln oder das Herz. Wenn Sie unter Muskelkrämpfen oder seelischer Anspannung leiden, ist Magnesium das Mittel der Wahl. Auch Hören und Sehen werden von Magnesium beeinflusst. Sie wollen Ihr Gewicht halten? Magnesium hilft dabei. Kinder und Jugendliche brauchen in der Wachstumsphase besonders viel Magnesium.

Magnesiummangel ist an den meisten Erkrankungen beteiligt. Vor allem Entzündungen und chronisch-entzündliche Erkrankungen reagieren positiv auf Magnesiumgaben. Angesichts der Tatsache, dass Entzündungsreaktionen nicht nur eine gesunde Abwehrreaktion des Körpers sind, sondern auch die Grundlage vieler Erkrankungen von Herzinfarkt über Diabetes bis zu Krebs, wird schnell deutlich, wie wichtig ein ausgeglichener Magnesiumspiegel ist.

Die Liste von Symptomen eines Magnesiummangels ist lang. Sie reicht von offensichtlichen Beschwerden wie Muskelkrämpfen bis zu solchen, die sich weniger eindeutig zuordnen lassen wie Abgeschlagenheit. Schwangere und Frauen, die die Pille einnehmen oder in den Wechseljahren sind, Diabetiker und Menschen, die Medikamente einnehmen oder z.B. unter Tinnitus, Herzrhythmusstörungen oder Darmerkrankungen leiden, wer einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt durchlebt hat und jeder, der seinen Körper energetisieren und verjüngen will, kann von zusätzlichem Magnesium profitieren.

Doch nicht jede Einnahmeform ist gleichwertig. Magnesium, das wir einnehmen, wird nur teilweise und manchmal sogar kaum aufgenommen. Weitaus besser bewährt hat sich Magnesiumöl, das äußerlich auf die Haut aufgetragen wird. Diese transdermale Form sorgt nicht nur für eine nahezu vollständige Resorption, sie erhöht auch die Aufnahmefähigkeit von innerlich angewandtem Magnesium. Außerdem kann Magnesiumöl genau auf die Körperstellen aufgetragen werden, die es benötigen: ein Knochenbruch, Fußknochen mit Belastungsbruch oder -risiko, auf einensogenannten Tennisarm. Erstaunliche Wirkungen wurden bei Osteoporose, Rheuma, Menstruationsbeschwerden, Blutwerten und Herzinfarkt beobachtet. So fanden sich freie Arterien bei einem Mann, der einen Herzinfarkt und acht Stent-Eingriffe hinter sich hatte, nachdem er vier Monaten lang Magnesiumchlorid eingenommen hatte.

Über die Nahrung kann der Magnesiumbedarf immer weniger gedeckt werden, nicht nur weil unsere Nahrungsmittel nährstoffarmer werden, sondern auch, weil die Aufnahme im Darm mit den Jahren nachlässt. Eine neue Form, die effektive Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit bietet, ist Magnesiumöl. Das Öl, welches seinen Namen von seiner öligen Konsistenz hat, ohne ein Öl im eigentlichen Sinn zu sein, ist eine Flüssigkeit, die aus Magnesiumchlorid zur äußerlichen Anwendung selbst hergestellt werden und auf die Haut aufgetragen werden kann. Bei Bedarf kann zusätzlich Magnesiumchlorid eingenommen werden.

In Das Magnesiumbuch. Schlüsselmineral für unsere Gesundheit beschreibt Dr. Barbara Hendel ausführlich und leicht nachvollziehbar alles Wichtige rund um das wichtige Mineral und seine neue Anwendungsform Magnesiumöl. Das Buch garantiert dem Leser eine Reihe »Aha«-Erlebnisse!



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Leiden Sie an Magnesiummangel? Dies sind Warnsignale

Leiden Sie an Magnesiummangel? Dies sind Warnsignale

Dr. Sofiya

Magnesium steht momentan im Mittelpunkt zahlreicher Blogs, sozialer Medien und Online-Gesundheitsmagazine. Der Grund dafür ist, dass die Forschung in den vergangenen Jahren mehr und mehr Erkenntnisse darüber gewonnen hat, was Magnesium alles Wunderbares für den Körper leistet. Bislang wissen wir von über 200 chemischen Reaktionen, für die der Körper Magnesium benötigt, und wir wissen auch, dass kein System des Körpers ohne dieses wichtige Mineral auskommt.

Gleichzeitig zeigt die Forschung, dass viele Menschen an Magnesiummangel leiden – und zwar ohne es zu wissen! Vielleicht am besten lässt sich dieser Zustand bekämpfen, indem man der Öffentlichkeit näherbringt, welche Symptome und Anzeichen ein Magnesiummangel mit sich bringt. Wer glaubt, er sei betroffen, sollte mit seinem Arzt sprechen und seine Blutwerte kontrollieren lassen, um Gewissheit zu erlangen.

Die wichtigsten Symptome für einen Magnesiummangel sind:

Erschöpfung

Ein schwieriger Punkt, denn es gibt zahlreiche mögliche Gründe dafür, warum Menschen sich erschöpft fühlen. Es könnte sich um ein Mangel an anderen Mineralien handeln, etwa um einen Eisenmangel (der zu Anämie führen kann), um einen schlecht eingestellten Blutzuckerwert oder eine nicht diagnostizierte Schlafapnoe. In jedem Fall sollte man sich jedoch merken, dass der Körper Magnesium benötigt, um sein Energieniveau zu halten. Zu niedrige Werte können dazu führen, dass man sich ständig schlapp fühlt.

Krämpfe und Zuckungen

Muskeln benötigen Magnesium für ein reibungsloses Funktionieren, insofern können Krämpfe und Zuckungen signalisieren, dass der Magnesiumwert zu niedrig ist. Treten diese Symptome auf und man hat nicht gerade trainiert oder sich körperlich stark angestrengt, sollte man dies auf keinen Fall ignorieren. Das gilt umso mehr, wenn man berücksichtigt, dass Krämpfe und Zuckungen kein frühes Anzeichen für einen Mangel sind, sondern eher dafür sprechen, dass der Körper schon seit einiger Zeit an einem Magnesiumdefizit leidet.

Unregelmäßiger Herzschlag

Auch das Herz ist natürlich ein Muskel und wie bei jedem anderen Muskel macht sich ein Magnesiummangel hier ebenfalls bemerkbar. Menschen mit zu wenig Magnesium leiden deshalb häufig an einem unregelmäßigen Herzschlag, einer so genannten Arrhythmie. Das sollte man keineswegs auf die leichte Schulter nehmen, denn bei Arrhythmie nimmt das Risiko zu, dass sich Blutpropfen bilden. Diese können einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall verursachen.

Schwindel

Dass man etwas Schwindel verspürt, wenn man zu rasch aufsteht oder sich im Bett zu schnell aufrichtet, wenn man sehr müde ist oder zu wenig getrunken hat, ist ganz normal. Diese Form von Schwindel verschwindet normalerweise ganz von alleine.

Zu geringe Magnesium-Werte dagegen können zu chronischen Schwindelgefühlen führen, die Gleichgewichtsstörungen ähneln und andauern, bis das Problem aus der Welt geschafft ist. Und je weiter der Magnesiumwert absinkt, desto stärker wird auch der Schwindel.
Kommen Ihnen diese Signale und Symptome bekannt vor? Dann sollten Sie mit einem Arzt oder einem Homöopathen sprechen. Mithilfe einer einfachen Blutuntersuchung kann der Magnesiumwert bestimmt werden. Ist er zu gering, kann man gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Üblich ist die Einnahme eines Nahrungsergänzungsmittels, außerdem sollte man mehr magnesiumreiche Lebensmittel zu sich nehmen.




Magnesium Citrat
Bei Bedarf wird Magnesiumcitrat direkt oder in Wasser gelöst eingenommen, um den Magnesiumionengehalt im menschlichen Körper zu steigern. Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Außerdem trägt Magnesium zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei...

Magnesium-Öl: Rein & naturbelassen
Dieses Magnesium-Öl stammt aus den Magnesiumchlorid-Ablagerungen des ehemaligen Zechsteinmeeres. Das Zechsteinmeer erstreckte sich von Nordengland über Deutschland bis nach Russland. Es ist vor etwa 250 Millionen Jahren ausgetrocknet und die darin enthaltenen Mineralien haben sich - getrennt in unterschiedliche Schichten - abgelagert. Neue Technologien haben es jetzt erstmals möglich gemacht, diesen Rohstoff in Veendam in den Niederlanden schonend als gesättigte Magnesiumchlorid-Lösung zu fördern…

Den machtvollsten Heiler unter den Mineralstoffen optimal nutzen
Magnesium kann Ihr Leben verändern! Denn das Schlüsselmineral ist an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Ob Sie mehr Kraft, Energie, Vitalität oder gute Laune haben wollen, ob Sie an bestimmten Symptomen oder Erkrankungen leiden oder sich verjüngen und pflegen möchten - Magnesium wird Sie effektiv unterstützen. Beschwerden werden zumindest gelindert, oft geheilt. Die beste Form, Magnesium aufzunehmen, ist Magnesiumöl…




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Was unserem Körper wirklich hilft: Gesund mit Magnesiumöl

Was unserem Körper wirklich hilft: Gesund mit Magnesiumöl

Markus Mähler

Magnesium ist der große Gesundheits-Turbo. Doch in welcher Form wir das Schlüsselmineral zu uns nehmen, macht einen großen Unterschied. Erst als Magnesiumöl und aufgetragen auf der Haut, entfaltet es seine ganze Wirkung gegen eine Vielzahl von Krankheiten: Arthrose, Osteoporose, Diabetes, Rheuma, Asthma und sogar Bluthochdruck. Gesundheitsjournalistin Brigitte Hamann zeigt mit dem Buch Magnesiumöl Das Mineral ersetzt eine ganze Apotheke, baut Stress ab und wirkt als Anti-Aging-Mittel.

Magnesium? Das hilft doch als Tablette gegen schmerzhafte Wadenkrämpfe. Mehr wollen viele Menschen über das Schlüsselmineral gar nicht wissen. Was Sie dabei übersehen: Magnesium ist ein verkannter Gesundheits-Turbo, ohne den nichts geht. Bei Hunderten lebenswichtigen Stoffwechselvorgängen spielt das Mineral eine maßgebliche Rolle. Ohne Magnesium können unsere Zellen auch keine Energie gewinnen.

Stimmt der Magnesiumspiegel, sind wir also gesund, vital und sogar der alternde Körper verjüngt sich. Viele Beschwerden und Krankheiten stellen sich erst ein, wenn dieser Spiegel zu niedrig wird. Genau da liegt auch das Problem.

Millionen Menschen merken nicht, dass ihr Spiegel längst im roten Bereich liegt: Unsere verarbeitete Nahrung enthält immer weniger Magnesium, der Körper gerät damit schleichend aus dem Gleichgewicht – die Ursachen dafür werden aber ganz woanders gesucht. Bluttests täuschen:Lange, bevor sich ein Mangel im Blut zeigt, besteht er bereits in Knochen und Geweben.

Aber selbst, wenn das wahre Problem einmal erkannt wurde, ist die Gefahr noch nicht gebannt. Wächst sich der Mangel erst zur Krankheit aus, können Magnesiumtabletten allein nichts mehr retten.

Dem Patienten steht eine nervenaufreibende Odyssee durch die Schulmedizin bevor. Nicht immer ist diese Irrfahrt aber notwendig. Das Schlüsselmineral hat viel mehr Potenzial – wenn man es nicht in Tablettenform presst und dem Körper richtig zuführt.

Wie es besser geht, zeigt die Gesundheitsjournalistin Brigitte Hamann mit dem Buch Magnesiumöl.Es ist die bisher kaum bekannte Darreichungsform und bietet einen unschlagbaren Vorteil.

Aufgetragen auf die Haut kann Magnesium vollständig aufgenommen werden und wirkt dort, wo es gebraucht wird. In der Fachsprache wird diese Form als transdermale Magnesiumtherapie bezeichnet.

Einer der großen Pioniere dieser Therapie ist der US-amerikanische Mediziner Mark Sircus: Das»ist der beste Weg, um Magnesium auf Zellebene aufzufüllen«.

Streng genommen handelt es sich bei Magnesiumöl jedoch um kein Öl, es besteht zu 31 Prozent aus Magnesiumchlorid und zu 69 Prozent aus Wasser, fühlt sich aber ölig an.

Das Magnesium zum Einnehmen aus der Apotheke hat einen entscheidenden Nachteil: Der Organismus nimmt davon nur etwa vier Prozent auf – weil der Nährstoffcocktail im Magen-Darm-Trakt die Resorption behindert. Diese magere Ausbeute ist kein Vergleich zum Magnesiumöl, wo nahezu 100 Prozent in den Zellen ankommen. Auch aus der Nahrung werden selbst im Optimalfall maximal 60 Prozent aufgenommen. In der Regel ist es deutlich weniger.

Das sind überraschende Fakten und machen Hamanns Buch so erkenntnisreich. Die Autorin erklärt nicht nur, wie man Magnesiumöl selber herstellt, dosiert und anwendet: Der Leser erfährt auch alles über die Wirkung des Schlüsselminerals im Körper.

Das Buch bietet einen exzellenten Überblick, was unseren inneren Motor am Laufen hält oder ihn zum Stottern bringt. Magnesium aktiviert über 300 Enzyme, die Vitamine C und D und setzt Hormone frei. Darunter etwa das Superhormon DHEA, eine Vorstufe für weibliche und männliche Sexualhormone.

Das Mineral hält außerdem die Elektrolyte im Gleichgewicht, stärkt das Immunsystem, Knochen und Zähne. Es entsäuert, entgiftet, entschlackt und bringt die Energiekraftwerke der Zellen oder denStoffwechsel überhaupt erst in Gang.

Wer jung bleiben will, kommt an diesem Stoff sowieso nicht vorbei: Je älter wir werden, desto mehr Magnesium braucht der Körper. Ein Mangel lässt uns schneller altern.

Damit wird klar, warum Magnesiumöl als Gesundheits-Turbo bei so vielen Krankheiten wirkt. Ohne geht nichts.

Bei folgenden Krankheiten ist es eine wichtige Begleittherapie und oft auch das Mittel der Wahl, das gesundheitliche Verbesserungen oder sogar Heilung in Gang setzt:

Osteoporose, Arthrose, Stress, Restless-Leg-Syndrom, Schlafstörungen, Depressionen, ADHS, überhöhten Blutfettwerten und Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Zahnfleischentzündungen, Rheuma, Nieren- und Gallensteinen, Darmproblemen, Asthma, multipler Sklerose, Diabetes, Tinnitus, Sklerose und vielem mehr.

Wer Magnesium als Rundum-Apotheke einsetzen will, kann mit diesem Referenzwerk sein Leben verändern – wortwörtlich.




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